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Die Römer, die hier durch diese Lande zogen, hätten entsetzt gesagt:

"WELCH EIN BARBARISCHES WERK"!    (E.B.)

Warten auf das Votum des Denkamalamts

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BNN Artikel, erschienen am 17.05.2019, Ausgabe 114, Seite 22

Bild : jodo©,  veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten

Damit wir am Wahltag Bescheid wissen und uns nicht wieder fragen müssen "welchen Kandidaten*in soll ich heute wählen, wer vertritt meine Interessen wirklich am besten?",  hat Herr Matthias Krieger bei den Grötzinger Parteien nachgefragt
lesen sie dazu was CDU & Co. geantwortet haben 

ebenso aufschlussreich ist die Abstimmung 
über den Bauantrag Schloss Augustenburg

Heimatfreunde-Grötzingen e.V. 
Dem Antrag auf der Hauptversammlung der Heimatfreunde  um klare Stellungsnahme des Vorstands zu den Veränderungen und Planungen unseres Ortsteils, per Brief an Stadt- und Ortsverwaltung, wurde mit überwiegender Mehrheit zugestimmt.

Mit Datum vom 11.04.2019 erhielten Herr Dr. Mentrup, Herr Fluhrer und Frau Eßrich das Schreiben der Heimatfreunde Grötzingen e.V.

www.Heimatfreunde-Groetzingen.de 


So war's einmal!           Kirchviertel 2011 © E.Bär-Pechlof

unser D O R F     I   BRAUCHTUM     I   MALERDORF     I   NAHERHOLUNGSGEBIET

AKTUELLE PROJEKTE
Nachverdichtung Im Speitel  (Chronik   Schloss Augustenburg, Sanierung und Erweiterungsbau

Nachverdichtung IM SPEITEL

Durch die geologische Lage der Straße "IM SPEITEL" ist die Luftzirkulation dort äußerst gering. Unser  Mikroklima und Lebensqualität sind zum großen Teil hauptsächlich abhängig von dem in  50 Jahren gewachsenen Wäldchen. Bäume, Sträucher und Büsche am Straßenrand und in Gärten helfen mit die Lufttemperatur der Umgebung durch Verdunstung abzukühlen und sorgen damit für angenehmeres Klima.

Trotz weiteren Problemen möchte die Stadtverwaltung das Gelände, auf dem sich Bolz- Spielplatz, Kindergarten befinden, radikal umwandeln, damit man an der verkehrsreichen Sackgasse ein weiteres Halbhochhaus bauen kann!

Verwerflich dabei ist, dass der Kindergarten von seinem jetzigen Standort, in der  Natur umgesiedelt werden soll. Dort wo gute Luft, Sonne und Schatten durch die vielen Bäume vorhanden sind und  kein Verkehrslärm herrscht, allerhöchstens das Klingeln der Fahrradfahrer auf dem


Wäldchen eingeengt zwischen
Halbhochhäuser

Karte: Open Source Geospatial Foundation(OSGeo) OpenStreetMap-Deutschland
Pfinzuferweg zu hören ist, soll zukünftig eine neue schöne Grünanlage für "uns" die Bewohner angelegt werden. Nein, danke,
1. die Kinder brauchen diesen Ort nötiger. 
2. die Ortsverwaltung hat durch fehlende Arbeitskräfte schon genug damit zu tun, die vorhandenen Anlagen und den Pfinzuferweg in Ordnung zu halten
3.Außerdem uns reichen die vorhandenen Spazierwege oberhalb des Speitels und an der Pfinz.
Bauland wäre im Gebiet "Junge Hälden" und "Dammgrund", nach den Bestimmungen des Eingliederungsvertrags zum 1.01.1974 unter (§18 (3)b, da. Man müsste den Eingliederungsvertrag nur vollständig umsetzen.

Allerdings befinden sich diese Gelände zur Zeit

  • in Prüfung 3)aa)  Junge Hälden2
  • auf der Vorschlagsliste für
    Landschaftsschutzgebiete im LP(3)ff)  
    Dammgrund ist mit 36,9 ha  (im Vergleich Ortskern ist ca. 22 ha) 
Nachverdichtungen allgemein  sind  ein sehr wichtiges Thema hier in Karlsruhe.
Mich wundert, macht es traurig, ja ärgert es, dass man bei uns in Karlsruhe anscheinend mit Vorliebe Quartiere aussucht,  die bereits dicht besiedelt sind, wo es doch noch Gelände gibt, die 1974 im Eingemeindungsvertrag  bereits als Baugelände freigegeben und die auch bevorzugt bebaut werden sollten. Dabei handelt es sich um das Gelände "Junge Hälden" und am "Dammgrund"!

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