Kunst am Objekt
© Guntram Prochaska, geboren und wohnhaft  in Grötzingen


Es herrschte mal wieder totale Transparenz bei der letzten Ortschaftratssitzung

Rückblick auf die Sitzung des Ortschaftrats Grötzingen
Mittwoch 05.06.2019 - 19:00-21:00 Uhr,   in der Begegnungsstätte
 

Es wurde über Vieles - viel gesprochen und abgestimmt.  Im Gegensatz dazu, gab es beim Topthema 8:
CDU-Anfrage,
keine Diskussion, keine Aussprache, in keinster Weise ein Eingehen auf die Anfrage der CDU. Man begründete dies damit, dass man in einem laufenden juristischen Verfahren keine Stellung nehmen wolle.

TERMIN   im   JUNI

9. Kulturmeile am 29. - 30.Juni 2019  
 

unser D O R F     I   BRAUCHTUM     I   MALERDORF     I   NAHERHOLUNGSGEBIET

B R E N N P U N K T E     im Überblick

Grötzingen wird schöner, denn auch wir werden bald einen Platz des himmlischen Friedens haben

ORTSKERNSANIERUNG  
(ausführlichere Info auf separater Seite)

Vereinfachte Darstellung der Abb 36, Endbericht,  Vorbereitende Untersuchungen. Wenn ich es richtig verstehe dann enden alle Straßen, die zum Niddaplatz führen direkt am Niddaplatz.

Schloss Augustenburg, Sanierung und Erweiterungsbau   Infos und Leserbriefe


Die Römer, die einst durch diese Lande zogen, hätten entsetzt gesagt:

"WELCH EIN BARBARISCHES WERK"!   (E.B.)


Warten auf das Votum des Denkmalamts, 
BNN Artikel vom Freitag, 17.05.2019, Ausgabe Nr. 114 - Seite 22,  mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten Foto: jodo ©

Nachverdichtung Im Speitel   Infos / Chronik   

  
  
Wäldchen in Häuserschlucht eingezwengt  

Karte: Open Source Geospatial Foundation(OSGeo) OpenStreetMap-Deutschland


Wegstrecke von dem Wäldchen bis
zum Wendehammer

Nachverdichtung IM SPEITEL

Durch die geologische Lage der Straße "IM SPEITEL" ist die Luftzirkulation dort äußerst gering. Unser  Mikroklima und Lebensqualität sind zum großen Teil hauptsächlich abhängig von dem in 50 Jahren gewachsenen Wäldchen. Bäume, Sträucher und Büsche am Straßenrand und in Gärten helfen mit die Lufttemperatur der Umgebung
durch Verdunstung abzukühlen und sorgen damit für angenehmeres Klima.

Trotz weiteren Problemen möchte die Stadtverwaltung das Gelände, auf dem sich Bolz- Spielplatz, Kindergarten  (z.Zt. 50 Plätzen) befinden, radikal umwandeln, damit man an der verkehrsreichen Sackgasse ein weiteres Halbhochhaus bauen kann!  Dafür will man dieses Wäldchen opfern und das ganze Grünzone mit Spiel- und Bolzplatz umgestalten. Ein Abholzen dieser Bäume wäre eine Katastrophe für das Mikroklima.
Anschließend will man anstatt dessen das platt gemachte Gelände neu begrünen. Diese neue Parkanlage mit jungen Bäumen, die einige Jahre brauchen um die gleiche Wirkung zu erzielen, wie die abgeholzten, will man uns schmackhaft machen in dem man darauf hinweist, dass sie größer und schöner wäre als die bisherige Anlage.
Verwerflich und unsozial den Kindern gegenüber dabei ist, dass der Kindergarten von seinem jetzigen Standort, in der Natur umgesiedelt werden soll. Dort wo gute Luft, Sonne und Schatten durch die vielen Bäume vorhanden sind und kein Verkehrslärm herrscht, an eine enge verkehrsreiche Straße!  

Mit einer weiteren Erhöung der Umweltbelastung ist durch das hinzukommende Verkehrsaufkommen für den Neuzugang an Anwohner und dem heute üblichen  Eltern-Taxiverkehr-Service zu rechnen.
Nach den Erfahrungen der Nachbebauung an der  Augustenburgstraße und der Schloss Augustenburgerweiterungsplanung ist zu rechnen, dass bei den Stoßzeiten nicht genügend Park- und dadurch Wendemöglichkeiten  zur Verfügung stehen werden. So werden die Eltern gezwungen sein
1. entweder das Auto auf der Straße zu parken und nach Abgabe des Kindes an das Ende der Straße zum Wenden zu fahren.
 2.oder sich einen Parkplatz zu suchen
Beides erzeugt eine Erhöhung der bisherigen Umweltbelastung!
So wie ich die Situation sehe wird man häufig die
1. Variante bevorzugen und diese ist kalkulatorisch  nachvollziehbar.
Bei  der Entferung von Kita zum Wendehammer würde ein einmaliges Wenden  228 m x 2 = 456 m betragen.

456 m x 216* Tage = 98,496 km pro Jahr

(*216 Tage ergibt sich unter Berücksichtigung der 5 Tage Woche, minus der Schließtage, gesetzl. Feiertage und Ø Krankheitszeit von 2 Wochen/Kind)

OK, das sínd  peenuts, aber dazu kommt noch die Erhöhung der  Umweltverschmutzung durch die neu dazu kommenden Anwohner, die auch per KFZ unterwegs sein würden.

Bauland ist vorhanden, die Stadtverwaltung  muss nur den Eingliederungsvertrags zum 1.01.1974 (§18 (3)b,  vollständig umsetzen!!!!

Auch die
 Ortschaftsratsitzung am 05.06.2019 brachte nichts Neues über die zwei Gelände, die sich   zur Zeit noch in der Warteschleife befinden.
Es handelt sich dabei  um
 
"Junge Hälden" Objekt ist in Prüfung
 
"Dammgrund" mit 36,9 ha, ist auf der Vorschlagsliste für  Landschaftsschutzgebiete im LP(3)ff) 

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Impressum:
Elisabeth Bär
Froschhöhle 9
76229 Karlsruhe
Email:
mail@groetzingen.info  

 Quelle : Kartenmaterial,  Open Source Geospatial Foundation(OSGeo) OpenStreetMap-Deutschland

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