Zeit und Zeitmessung über 5000 Jahre

von Heinz Schaber 

Vorwort

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Lieber Betrachter

Schön, dass Sie sich ein wenig Zeit nehmen, um etwas über Zeit und Zeitmessung zu erfahren.
Sie fragen sich: was muss oder kann man über die Zeit noch sagen? Das weiß man doch. Man schaut auf seine Uhr und da kann man die Zeit ablesen.
Welche? Frage ich Sie. Die Äquinoktialzeit, die Temporalzeit oder die Äquatorialzeit? Aha! Oder ist es die GMT, die UTC? Eine davon haben Sie auf lhrer Uhr. Aber welche ist es?

Was ist das überhaupt, die Zeit?
Streng sachlich wird die Zeit so definiert: Zeit ist das im Bewusstsein des Menschen Erlebte, das Genießen, Erleiden, der Verlust der Gegenwart und die Erwartung der Zukunft. Sie ist das nicht wiederholbare Nacheinander.
Der Kirchenlehrer Augustinus hat gesagt: Was Zeit ist, weiß ich. Wenn ich sie erklären soll, weiß ich es nicht.

Die Zeit ist relativ.
Fünf Minuten können unterschiedlich lang sein, je nach dem, auf welcher Seite der Klotür man sich befindet

Heinz Schaber

Quellen:
Die meisten Texte und Fotos sind dem Buch „Die Geschichte der Zeitmessung Text: Gil Baillod, Foto: Fernand Rausser“ entnommen. Daneben auch den Jahrbüchern der Dt. Ges. .F.  Chronometrie div. Lexika, den Heften der Zeitschrift Klassik Uhren, Zeitungsberichten, Illustrierten, Uhren Magazin, dem Wissen meiner Lehrer in der Uhrmacherschule Pforzheim, u.v.a.

Aus naheliegenden Gründen konnte ich nicht alles selbst recherchieren. So war ich nicht mit Peter Henlein bei der Entwicklung seiner berühmten Taschenuhr dabei (1515) noch habe ich beim Bau der ersten Turmuhren im 13 Jh. mitgewirkt. Auch die Erscheinung des ersten Menschen im Oktober 4004 vor unserer Zeit fand ohne meine Anwesenheit statt. Es ist ohnehin über dieses und andere Themen schon von irgend jemandem geschrieben worden Trotzdem hoffe ich, kein Copyright verletzt zu haben.

Heinz Schaber

 

 



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